Teelichter

im licht wird das dunkle leichter zu tragen

Traumatherapie

Traumatisierungen erlitten zu haben, führt in der Regel zu einem starken Verlust des Gefühls von Lebendigkeit: Der Verlust der Fähigkeit einer guten Selbstregulation, das fehlende Gefühl einer inneren und äußeren Sicherheit, Mühe im Bindungs- und Beziehungsverhalten, aber auch das Vermissen positiver Emotionen und eines stabilen Selbstwertgefühls sind häufig Ausdruck noch nicht vollzogener Integration der traumatischen Erfahrung.

Im Vordergrund meiner traumatherapeutischen Behandlung steht zunächst das Erforschen und Aufsuchen Ihrer Ressourcen, Ihrer Fähigkeiten und Fertigkeiten, Ihrer Kraftquellen – nicht die Liste der Trauma-Symptome, so reich und eindrucksvoll sie auch sein mag.

Sie lernen, sich mit Ihren Ressourcen sicher zu verbinden, denn dies ist der Grundpfeiler der Traumatherapie. Erst danach gilt es, sich peu à peu dem belastenden Geschehen zuzuwenden, im achtsamen Pendeln zwischen Ressourcen-Orientierung und Begegnung mit den alten traumatischen Erfahrungen.

Zusätzlich spielt für mich der geschützte Rahmen einer achtsamen, intakten therapeutischen Beziehung eine entscheidende Rolle, um eine Stabilisierung des traumatisierten Menschen und eine Integration des belastenden Geschehens zu bewirken.